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Das „Tor in die Berufswelt“

Mit dem Schulabschluss in der Tasche stehen den Schülern mittlerweile immer mehr Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Zukunft zu gestalten. Neben der Möglichkeit zu studieren oder eine Ausbildung zu beginnen, entscheiden sich immer mehr junge Leute für einen Bundesfreiwilligendienst oder ein freiwilliges soziales Jahr, um einen intensiven Einblick in die Berufswelt zu bekommen.

Diese Gelegenheit bietet auch der TuS Haltern. Seit dem 1. September ist Hendrik Walter für den Verein tätig. Der 20- jährige bekommt für zwölf Monate die Chance, Einblicke in einem der größten und erfolgreichsten Amateurvereine der Region zu sammeln. Denn: Beim TuS kann man nicht nur Sport treiben, sondern auch etwas für die berufliche Zukunft mitnehmen. „Ich wollte nicht nach der Schule mit einem Studium oder einer Ausbildung weitermachen, sondern die Möglichkeit wahrnehmen, Einblicke in die Berufswelt zu bekommen“, so Hendrik Walter. TuS-Vorsitzender Christoph Metzelder sieht in dem Angebot eines FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) Vorteile für beide Seiten „ Wir möchten junge Menschen die Möglichkeit zur Berufsfindung geben. Viele wissen nach dem Abi noch nicht, in welchen Bereich sie gehen möchten. Bei uns lernen sie den Umgang mit Kindern, Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative“, so „Metze“.

„Ich kann den Mitarbeitern über die Schultern schauen und mir einen Überblick über deren Arbeit verschaffen. Außerdem habe ich gemerkt das der TuS ein Verein ist, wo man sich wohl fühlt und wo Leute arbeiten, die diesen Verein leben und lieben“, ergänzt Hendrik.

Zu seinen Aufgaben beim TuS gehört neben der Büroarbeit in der Geschäftsstelle auch das betreuen einer Jugendmannschaft und die Weiterbildung im Trainerwesen. Hendrik betreut die D3-Mannschaft des Vereins und beginnt im Januar seinen B-Lizenz-Lehrgang in der Sportschule Kaiserau. „Es macht mir großen Spaß mit Jugendlichen zu arbeiten und ihnen die schönste Nebensache der Welt näher zu bringen“, sagt er. Zusätzlich kickt Hendrik in der U23 des TuS unter Marek Swiatkowski und Thomas Lange in der Bezirksliga. „Also die volle Dröhnung TuS Haltern“, sagt Hendrik und lacht. Ein richtiger Full-Time-Job eben.

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