TuS I.

Kreispokal: TuS siegt im Derby

Der TuS Haltern ist am Mittwochabend in das Achtelfinale des Kreispokals eingezogen: Mit 3:0 setzte sich der Titelverteidiger aus der Oberliga gegen den SV Lippramsdorf (Bezirksliga) durch.

Kreispokal, 3. Runde

SV Lippramsdorf – TuS Haltern

0:3 (0:1)

Im Pokalspiel verzeichneten die Halterner in den ersten Minuten der Partie ein Plus an Ballbesitz. Der LSV hingegen stand tief und machte die Räume eng. „Wir wollten den TuS so lange wie möglich ärgern“, sagte LSV-Trainer Michael Hellekamp. „Und das ist uns, glaube ich, auch gelungen.“

So blieb der Oberligist in den ersten zehn Minuten ohne Torschuss. Allerdings gelang es den Lippramsdorfern auch nicht, für Entlastung zu sorgen. „Die ersten 20 Minuten haben wir sehr fleißig und mit viel Tempo gespielt“, sagte Halterns Trainer Magnus Niemöller. So kam sein Team nach 22 Minuten dann zur ersten großen Chance: Marvin Schurig schoss den Ball nach vorne und Yannick Albrecht tauchte frei vor Marvin Niehaus auf, doch der Torhüter warf sich in den Schuss. Auf der anderen Seiten spielten Nico Wessels und Henrik Kleinefeld einen Konter nicht clever zu Ende (37.). Zwei Minuten später trat Kleinefeld zum Freistoß an: Nachdem er am Wochenende gegen Deuten den Ball versenkte, strich die Kugel über die Latte des Halterner Tores.

Batman trifft

Fünf Minuten vor Ende der Halbzeit traf der Oberligist: Deniz Batman nutze den Raum, zog aus knapp 18 Metern ab und versenkte den Ball links unten im Tor – 1:0 . „Deniz hat unserem Spiel sehr gut getan“, erklärte Halterns Trainer. „Mit dem Tor hat er sich für seine gute Leistung belohnt.“

Auch nach Wiederanpfiff standen die Lippramsdorfer tief und versuchten ihren Stürmer Kleinefeld mit langen Bällen zu bedienen. Die Halterner verzeichneten auch in der zweiten Halbzeit mehr Ballbesitz, nutzten aber keine ihrer Chancen, wie Stefan Oerterer zehn Minuten vor Schluss. Wenige Minuten später machte es Halterns Torjäger besser. Nach einem Ball von rechts hob er das Leder über Lippramsdorfs Niehaus und traf zum 2:0 (85.). Drei Minuten vor Schluss erhöhte Jannis Scheuch auf 3:0.

„Bis zum 2:0 haben wir sehr ordentlich gespielt“, sagte Hellekamp. „In der Offensive fehlte uns ein bisschen die Passgenauigkeit. Irgendwann hat man dann den Klassenunterschied doch gesehen.“

LSV: Niehaus – van Buer, Schild, N. Hardegen, Drees (70. Preuß), Berg (46. Röer), Brambrink (56. Eßling), Wessels, Dewert, Kleinefeld, Schemmer TuS: Tantow – Forsmann, Wiesweg, Vennemann, Scheuch, Batman (85. LAndewee), Hölscher (60. Pöhlker), Oerterer (85. Steinfeldt), Albrecht, Opiola, Schurig Tore: 0:1 Batman (40.), 0:2 Oerterer (85.), 0:3 Scheuch (88.)

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