TuS I.

Oberliga: Auswärtsspiel bei der U23 des DSC Arminia Bielefeld

Noch sechs Meisterschaftsspiele stehen für den TuS Haltern in ihrer ersten Oberliga-Saison an. Sechs Spiele plus Pokalfinale, die das Team um Magnus Niemöller allesamt noch möglichst erfolgreich gestalten will.

Die erste Möglichkeit dazu gibt es am Mittwoch ab 19.45 Uhr im Auswärtsspiel bei der U23 des DSC Arminia Bielefeld. Für den Nachhol-Vergleich mit den Ostwestfalen,  die ihr Team bekanntlich zum Ende der Saison vom Spielbetrieb abmelden werden, haben sich die TuSler zwei Dinge ganz fest vorgenommen. Zum einen wolle man unter Beweis stellen, dass man sich im April „oft unter Wert verkauft habe“. Zum anderen will das Team nach dem Dämpfer vom vergangenen Wochenende einen kleinen Turnaround einleiten. „In Lippstadt kam vieles zusammen. Wir sind auch auf einen bärenstarken Gegner getroffen, der in der Oberliga derzeit einen super Lauf und 18 Punkte am Stück geholt hat.“

Die Ziele sind also gesetzt, „die Mannschaft will sich in dieser Hinsicht beweisen“. Einfach so ausklingen lassen will die Saison am Stausee keiner – schon gar nicht der Coach und seine Spieler: „Am 31. Spieltag lügt eine Tabelle niemals. Das Tableau hat zentrale Aussagekraft. Als Liganeuling müssen wir vollauf akzeptieren, das die Teams die vor uns stehen, im April einfach stabiler gepunktet haben. Aber: Wir sind aber drauf und dran, unser Saisonziel zu erreichen.“

Nun „müssen seine Spieler natürlich lernen, mit einem geringerem Spannungsdruck in Hinblick auf die vorderen Plätze umgehen zu können“. Es gelte, in dieser Phase, die richtige Mischung zu finden aus „Schärfe und Entspanntheit“.

Um gegen die Bielefelder Youngsters zu bestehen, liege der Schlüssel laut Magnus Niemöller in einfachen Dingen, um als Gruppe erfolgreich zu sein. „Bielefeld hat im April Herne und Sprockhövel zu Hause geschlagen, sie sind spiel- und laufstark, verfügen über viel Struktur im eigenen Spiel und haben viele ihrer Zähler daheim geholt.

Personell hat der TuS am Mittwoch nicht die Qual der Wahl. Dennis Batman, Christoph Kasak und Lars Pöhlker drohen genauso auszufallen wie Andre Koch, Thomas Swiatkowski und Maurice Pagels. „Das sind keine super Voraussetzungen“, so Niemöller. „Wir müssen sehen, wie wir das im Detail auffangen, irgendwie werden wir es schon hinkriegen.“

Gleichzeitig weiß der Trainer trotz der missglückten zweiten Halbzeit in Lippstadt aber auch: „Wir sind Kämpfer und werden es am Mittwoch erneut probieren. Wenn wir das beherzigen, traue ich uns zu, ein gutes Spiel abzuliefern. Jeder Zweikampf zählt.“

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