Fussball TuS I.

Oberliga: Eickhoff und Albrecht kommen

Der Fußball-Oberligist TuS Haltern hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive verstärkt sich das Team von Trainer Magnus Niemöller mit Blick auf die kommende Spielzeit. Zur Saison 2018/19 wechseln Yannick Albrecht (23) und Bennet Eickhoff (22) vom Oberligisten Hammer SpVg zum TuS.

Neben Romario Wiesweg, Marvin Möllers (beide SpVgg Vreden), Luca Steinfeldt, Torwart Stephan Tantow (beide Preußen Münster), Robin Schultze (Holzwickeder SC) und Lutz Reydt (SSV Buer) sind Albrecht und Eickhoff die Neuzugänge Sieben und Acht. „Das sind zwei intelligente Fußballer mit einer gewissen Erfahrung, die uns in der Oberliga verstärken können“, sagt Halterns Sportlicher Leiter Sascha Kopschina. „Die Spieler passen genau in das Beuteschema des TuS Haltern.“

Halterns Trainer Magnus Niemöller freute sich über die beiden Neuverpflichtungen. „Bennet Eickhoff päppelt unsere Position des rechten Verteidigers qualitativ auf. Diese Position war vorher nicht doppelt besetzt“, sagt Niemöller. Zudem ist er als Innenverteidiger einsetzbar. Eine Saison spielte der 22-Jährige in Hamm, zuvor trug er das Trikot von Preußen Münster. Dort sammelte Eickhoff Erfahrung in der dritten Liga. In der aktuellen Saison kommt er auf 27 Spiele in der Oberliga und zwei Torvorbereitungen.

„Magnus und Sascha haben mich vom TuS Haltern überzeugt“, sagt der Neuzugang. Die zwei Duelle in der vergangenen Saison gegen den TuS – ein Sieg und eine Niederlage – hat er als unangenehme Spiele in Erinnerung. „Das Team hat zweimal einen guten Eindruck gemacht“, sagt Eickhoff.

Albrecht ist in der Offensive flexibel einsetzbar. „Dort kann er in der Zentrale oder auch in den Halbräumen spielen“, sagt Niemöller. „Er ist ein absoluter Allrounder.“

Der 22-Jährige spielte ebenfalls eine Saison in Hamm. Zuvor kickte er für den 1. FC Bocholt. In 18 Spielen bereitete er vier Tore vor, fünf schoss er selbst. „Mit ihm sind wir in der Offensive noch schwerer auszurechnen“, erklärt Halterns Trainer Niemöller.

„Mit der Arbeit der Halterner kann ich mich gut identifizieren“, sagt Albrecht. Zudem sehe er noch viel Potenzial in Verein und Mannschaft. Eine Lieblingsposition in der Offensive habe er nicht. „Da schaue ich von Spiel zu Spiel. Das ist aber auch nicht meine Aufgabe, das zu entscheiden“, erklärt er. In der Rückrunde konnte er sich in Hamm als Stammspieler etablieren. „Das möchte ich auch in Haltern schaffen“, sagt er.

Quelle: Halterner Zeitung

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