TuS I.

Oberliga: Endlich wieder ein Heimspiel

Endlich wieder ein Heimspiel für den TuS Haltern. Am Sonntag um 15.00 Uhr empfängt der Tabellendritte den TuS Ennepetal. Es ist für den TuS das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen. Anpfiff in der Stauseekampfbahn ist um 15.00 Uhr.

„Wir erwarten einen etablierten Oberligisten mit vielen Spielern, die die Liga in- und auswendig kennen. Sie sind physisch stark, ziehen ihr laufintensives Spiel gnadenlos durch und haben mit Nettersheim, El Youbari, Gerding, Strohmann oder Bollmann echte Leistungsträger in ihren Reihen.“ Schon im Hinspiel (1:1) war es eine Partie auf Augenhöhe, im vorletzten Heimspiel sicherte sich die Truppe von Jörg Behnert beim 0:0 gegen die Hammer Spvgg. einen wertvollen Punkt.

Zurück ins Halterner Lager. „Die Jungs sind ruhig und gelassen“, stellt Magnus Niemöller klar, „ihnen war auch immer bewusst, dass solche Phasen, in denen es punktemäßig nicht so gut läuft, kommen können. Darauf haben wir auch immer hingewiesen. Natürlich ist es nicht günstig, sich gerade jetzt, im Saisonendspurt, eine Punkteauszeit zu nehmen. Allerdings haben wir schon nach dem Schalke-Sieg darauf hingewiesen, dass uns in den kommenden Wochen Kracher-Aufgaben erwarten – und diese allesamt auswärts.“ Gerade in englischen Wochen sei das Gift und alles andere optimal. Dennoch: Jede Oberligamannschaft habe in dieser Spielzeit bereits Phasen erlebt, in denen nicht stabil gepunktet werden konnte. „Ich bleibe dabei: Die Oberliga Westfalen ist die härteste Wettbewerbsform überhaupt.“ Dass sein Team bis dato als Oberliga-Aufsteiger einen tollen dritten Platz belege und weiterhin im Konzert der Top-Clubs mitspiele sei nach wie vor „eine außergewöhnliche und grandiose Leistung.“

Auch deshalb hat der Coach aus dem harten Endspurt in der Liga nun eine zehn Spiele andauernde „Endrunde“ gemacht – einen eigenen kleinen Wettbewerb sozusagen. Das Ziel ist einfach: In diesen gut 900 Minuten will der TuS noch so viele Punkte wie möglich halten. „Am Sonntag ist das erste Spiel der Endrunde“, betont Niemöller: „Also, Feuer frei – und zwar mit Freude, Entspanntheit und Schärfe“

In puncto Spielermaterial stellen sich auch dieses Mal Belastungsfragen. „Wir brauchen am Sonntag natürlich die Körner und  die Physis“, erklärt Magnus Niemöller wiederholt. Sie ist die Basis für alles Weitere, was auf dem Feld passiert. Letztlich soll es „eine kurzfristige Entscheidung“ werden, die das Trainerteam erst am Sonntag in der Spieltags-Besprechung bekanntgeben wird.

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