TuS I.

Oberliga: Tolle Serie hält weiter an

Mit 1:0 hat sich der TuS Haltern am Sonntag in der Fußball-Oberliga gegen die TSG Sprockhövel durchgesetzt. Vor allem mit den ersten 45 Minuten war Halterns Trainer Magnus Niemöller sehr zufrieden.

Oberliga

TuS Haltern – TSG Sprockhövel

1:0 (1:0)

Halterns Trainer Niemöller baute erneut seine Startelf um. Robin Schultze (Prellung) und Arda Nebi (Oberschenkel) fehlten im Spiel gegen Sprockhövel. Lukas Diericks und Romario Wiesweg waren seit längerer Pause wieder im Kader der Halterner.

Gegen Hamm vor zwei Wochen war es Jannis Scheuch, der den TuS Haltern schnell mit 1:0 nach etwas mehr als 30 Sekunden in Führung brachte. Am Sonntag war es Bennet Eickhoff, der für eine frühe 1:0-Führung der Halterner sorgte: Nach einem Freistoß von Stefan Oerterer flog der Ball durch den Strafraum, Eickhoff stand am zweiten Pfosten frei und schob den Ball vorbei an Sprockhövels Torhüter Bruno Staudt über die Linie (10.). „Wir wissen, wie brandgefährlich Bennet bei Standards ist“, sagte sein Trainer Niemöller.

„Biltzsaubere erste Hälfte“ Zuvor musste Halterns Torhüter Rafael Hester einen Kopfball von Maximilian Claus parieren. Ein Schuss von Felix Casalino ging am Tor vorbei (35.). Doch insgesamt verzeichnete die Haltener in den ersten 45 Minuten ein deutliches Chancenplus. Die Gäste agierten aus einem offensiven 4-4-2, welches den Halternern einige Räume ermöglichte. Tim Forsmann (13.), Yannick Albrecht (23.), Marvin Möllers (27.), Oerterer (43.) und Lars Pöhlker (45.) verpassten es, die Führung auszubauen. Sprockhövels Trainer Andrius Balaika sah eine ausgeglichene erste Halbzeit. „Wir haben versucht, Druck auszuüben“, sagte er. Niemöller sprach von einer „blitzsauberen ersten Hälfte“. „Damit war ich sehr zufrieden“, ergänzte er.

Und auch in der zweiten Halbzeit hielt die Abwehr der Halterner. In der Offensive allerdings spielte der TuS die Kontermöglichkeiten nicht immer zielstrebig genug zu Ende. Oder einer der Halterner stand im Abseits. „Nach Wiederanpfiff kam es bei uns zu einem kleinen Bruch“, sagte Niemöller. Drei Minuten vor dem Ende war Möllers auf der rechten Seite durch. Im direkten Duell gegen Torhüter Staudt legte er sich den Ball zu weit vor. Sein Schuss ging an das Außennetz. Zuvor hatte auch Oerterer noch zwei Gelegenheiten, für die Vorentscheidung zu sorgen. „Ich hätte mir ein bisschen mehr Entlastung gewünscht“, sagte Niemöller.

„Ein typisches 0:0-Spiel“ Die Gäste warfen in den letzten Minuten der Partie alles nach vorne. So sortierte sich der eigentliche Innenverteidiger Ibrahim Bulut im Sturm ein. Doch auch seine Kopfballstärke half seiner Mannschaft nicht. „Ein bisschen Glück hatten wir, dass hinten keiner durchrutscht“, bilanzierte Niemöller. Für Balaika war es „eigentlich ein typischen 0:0-Spiel. Einen Punkt hätten wir verdient gehabt“, sagte er.

TuS: Hester – Forsmann, Pöhlker, Eisen, Batman (86. Scheuch), Oerterer (90.+2 Wiesweg), Albrecht (67. Vennemann), Kallenbach, Eickhoff, Schurig, Möllers

Tor: 1:0 Eickhoff (10.)

Quelle: Halterner Zeitung

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