Fussball TuS I.

SC Herford gastiert in der Stauseekampfbahn

Nach der Osterpause leitet der TuS Haltern mit dem Heimspiel gegen den SC Herford das heiße Saisonfinale ein.

Die Ostwestfalen sind so etwas wie die Mannschaft der Stunde der Westfalenliga und haben es bis auf den vierten Tabellenplatz geschafft. Das haben sie im TuS-Lager natürlich registriert: „Herford hat zuletzt sehr stabil gepunktet und sehr viele Tore geschossen. Ich warne aber davor, sich nur auf Top-Stürmer Martin Fushy zu konzentrieren. Der Herforder Kader genügt allerhöchsten Ansprüchen und ist offensiv nur schwer zu kontrollieren“, warnt Halterns Coach Magnus Niemöller, der von seinem Team fordert, sich auch inhaltlich und taktisch mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Niemöller: „Natürlich müssen wir uns auf die Konstellation einlassen und brauchen für dieses Match eine absolute Ausnahmeform, dürfen dabei aber natürliche taktische Prinzipien nicht ausblenden.“

Zur personellen Lage: Lennart Rademacher macht nach seinem Außenbandriss deutliche Fortschritte.

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