Fussball

U23: Trainer zieht Bilanz der Hinrunde

Mit 31 Punkten aus 15 Spielen steht der TuS Haltern auf dem vierten Platz der Fußball-Bezirksliga. Trainer Marek Swiatkowski zieht eine erste Hinrundenbilanz.

Bis zum achten Spieltag dauerte es, ehe der TuS Haltern das erste Mal mit leeren Händen dastand. Bis dahin konnte das neue Trainerteam um Swiatkowski und Co-Trainer Thomas Lange 19 von 21 Punkten sammeln. Punktgleich mit Vorwärs Epe grüßten die Halterner von der Tabellenspitze. Doch dann kam es am achten Spieltag zum Topspiel und gegen Epe setzte es eine Niederlage.

Am folgenden Spieltag kam es zum nächsten Spitzenspiel gegen die in der Zwischenzeit am TuS vorbeigezogene DJK Eintracht Coesfeld. Dort gingen die Halterner trotz anfänglicher Führung mit 1:5 unter. In nur zwei Spieltagen wurde aus dem ungeschlagenen Spitzenreiter der Fünftplatzierte der Liga. In der zweiten Halbzeit habe seine Mannschaft in den Spielen „total geschlafen“, so Marek Swiatkowski. Die Niederlage sei daher auch verdient gewesen.

Rückschläge

Der TuS rappelte sich wieder auf und gewann die kommenden zwei Spieltage, darunter auch das Derby in Lippramsdorf. Doch wieder gab es Rückschläge: Die Aufstiegsränge waren gerade wieder greifbar, da verlor das Team gegen die beiden direkten Konkurrenten aus Dülmen und Deuten. Beide Niederlagen seien unnötig und vermeidbar gewesen. Die Spiele „schmerzen natürlich“, so Swiatkowski.

Dennoch ist er insgesamt mit seiner ersten Hinrunde beim TuS Haltern II zufrieden. „Allgemein muss ich sagen, dass es relativ gut gelaufen ist“, sagt er und verweist auch auf das komplett neue Trainerteam im Sommer. Er habe nicht gewusst, „wie die Mannschaft auf die neuen Vorgaben reagiert“.

Das Team spiele nun offensiver. Daran soll auch in der Rückrunde noch weiter gearbeitet werden. Seine Mannschaft wolle vorne noch gefährlicher werden. Wichtig sei aber auch, die Defensive dabei nicht zu vernachlässigen.

Mehr Konstanz

In der Rückserie, die am Sonntag mit dem Spiel gegen die SpVgg Vreden II beginnt, wolle seine Mannschaft „von Spiel zu Spiel denken“. Ihm sei allerdings bewusst, dass seine Spieler nicht alle Partien gewinnen werden, erklärt Swiatkowski. In der Rückrunde solle seine Mannschaft zudem „etwas konstanter“ auftreten. Über mehr Spieler beim Training würde er sich ebenfalls freuen: „Die Trainingsbeteiligung könnte besser sein.“

Als Ziel für das Ende der Saison nennt er einen Platz unter den ersten drei bis vier Teams. Schafft es seine Mannschaft tatsächlich, mehr Konstanz in ihr Spiel zu bekommen, ist ein solcher Platz durchaus realistisch.

Quelle: Halterner Zeitung

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen